Müssen wir jetzt ständig mit Angriffen rechnen?
12.10.2009 / Augsburger Allgemeine
 
Randalierer treten Polizisten ins Gesicht
 

In einem in dieser Form noch nie da gewesenen Akt von Brutalität haben in der Nacht zum Sonntag circa 15 Schläger in Neu-Ulm eine Polizeibeamtin und ihren männlichen Kollegen angegriffen und verletzt.

 
Die Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft nimmt zu sowie die Hemmschwelle auch extremste Gewalt einzusetzen ab. Dies entwickelt sich zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem; und keiner merkt's?
 
Lesen Sie selbst: -hier- und -hier-
 
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  Kommentare (4)
 1 Natürlich wird es schlimmer ...
Geschrieben von: Tom, am 13-05-2010 18:00
 
... denn wehe, Du bist Polizist in Deutschland! 
 
http://www.bild.de/BILD/news/2009/12/08/polizist-sein/gewalt-chaoten-deutschland.html
 2 Keine Bange - es wird schlimmer!
Geschrieben von: Dirk, am 13-05-2010 18:00
 
Bund, Länder und Kommunen überschuldet. 
Abbau von Sozialleistungen ist garantiert. Wer einen Blick in die Zukunft werfen will, der brauch aktuell und die nächsten Monate nur nach Griechenland zu schauen... 
 
Die deutschen Hiobsbotschaften erreichen uns ja erst nach der NRW-Wahl im Mai... - aber vorher gibt es in Berlin erstmal wieder auf die Fresse... 
 
Und wehe, das 'Bullenpack' wehrt sich, dann gibt es halt den Nachschlag von der 'Alt-68er Gesinnungs-justiz'... - Ätsch! 
 
Ganz Deutschland ist ein Irrenhaus - und in Berlin ist die Zentrale.
 3 Na Klasse!
Geschrieben von: Fassungslos, am 13-05-2010 18:00
 
Es wird immer schlimmer! 
Hoffe nur, dass sich durch die soziale Kälte in Deutschland und den weiter betriebenen Abbau des Sozialstaates nicht noch mehr entläd und die Polizeibeamtinnen und -beamten immer mehr zu den Prügelknaben dieser Nation werden.
 4 Am Samstag auch in Krefeld
Geschrieben von: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , am 13-05-2010 18:00
 
Am letzten Samstag wurde in Krefeld ein männlicher Kollege ins Gesicht getreten und mußte stationär behandelt werden. Ebenso wie eine zu Hilfe eilende Kollegin, die sich den Ellenbogen brach.

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