| Gewaltexzesse in Hamburg - Warnschüsse abgegeben! |
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12.09.2009 / Deutschlandwoche
Wieder brennende Autos, bürgerkriegsähnliche Zustände und Angriffe auf Polizeibeamte
Wie lange wollen wir die Konzepte der "Null-Provokation" noch zulassen?
In der Nacht zu Samstag kam es in Hamburg wider - wie erwartet - zu schwersten
Ausschreitungen. Linke Extremisten griffen auf brutale Weise
Kolleginnen und Kollegen an.
Der Auslöser hierfür war eine Kundgebung der NPD.
Auch
bei diesen Straßenschlachten konnte mal wieder eine neue
Eskalationsstufe erklommen werden: Polizeibeamte mussten mehrere
Warnschüsse abgeben, um sich gegen einen Angriff erwehren zu können.
90 Neonazis, 3000 Gegendemonstranten und mehr als 1500 Polizisten, die
sich zwischen sie stellten: In Hamburg befanden sich gestern Nachmittag
und Abend weite Teile der Innenstadt im Ausnahmezustand. Grund waren
eine Kundgebung der rechtsextremistischen NPD und eine zeitgleiche
Gegendemonstration. Gegen 20.15 Uhr lösten sich beide Veranstaltungen
auf. Nach dem es zunächst friedlich geblieben war, gab es gegen 21 Uhr
einen Angriff von Autonomen auf einen Streifenwagen in St. Georg. Die
Polizei gab mehrere Warnschüsse ab. Für den weiteren Verlauf der Nacht
und für das heutige Schanzenfest stellten sich die Ordnungskräfte auf
Ausschreitungen ein.
Beim heutigen Schanzenfest, dem alternativen Stadtteilfest der
Linksextremisten im Schanzenviertel, werden bürgerkriegsähnliche
Zustände erwartet.
Muss es im Rahmen solcher Unruhen erst zu Todesfälle kommen?
Dass 'altbewerte Konzepte' wie das der Nicht-Provokation auf Seiten der Polizei bei diesen Störern nicht mehr fruchten, haben wir zuletzt erst im Juni diesen Jahres erleben dürfen: -hier mehr dazu lesen-
Dennoch schreit der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, die Polizei sei "handlungsfähig"!
Den Bericht von Spiegel-Online finden Sie: -hier-
Die bild schreibt dazu: -Klick-
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