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407
Einträge im Gästebuch
Karl
26 Februar 2013 20:32 |
Nix mehr los hier
Ben Schmitz
20 Juli 2012 11:14 |
Hallo Joachim!
Ich finde Deinen Hinweis so gut, dass ich innerhalb unserer "Hauptkategorie" der Seitennavigation einen Link zu den Vordrucken des LBV eingefügt habe.
Danke für die Informationen.
Liebe Grüße
Ben Schmitz
Ich finde Deinen Hinweis so gut, dass ich innerhalb unserer "Hauptkategorie" der Seitennavigation einen Link zu den Vordrucken des LBV eingefügt habe.
Danke für die Informationen.
Liebe Grüße
Ben Schmitz
Joachim Fischer
14 Juli 2012 19:10 | 47652 Weeze
Beihilfe – Vollmacht
Aus besonderem Anlass nicht nur im Bereich der Senioren möchten ich ein Thema aufgreifen, das leider nur wenigen bekannt ist. Ausstellen einer Vollmacht zur Antragsberechtigung an Dritte. Kaum einer hält das für wichtig.
Worum geht es konkret? Ein Kollege im Ruhestand erkrankt schwer und muss ins Krankenhaus. Das Krankenhaus hat natürlich eine Kostenforderung. Die Ehefrau beantragt die dem Erkrankten zustehende Beihilfe. Die Beihilfe kann aber nicht gewährt werden, weil der Antragsberechtigte, nämlich der Erkrankte, nicht die erforderliche Unterschrift leisten kann. Sein Gesundheitszustand lässt dies nicht zu. Offen auch, ob er diese Unterschrift später leisten können wird. Bestehen bleibt die Kostenforderung der Klinik! Nun könnte man meinen: Ein extremer Einzelfall. Leider weit gefehlt, denn dieser vermeintliche Einzelfall tritt immer wieder mal ein, wie der Landesseniorenvorstand der GdP feststellen musste. Der spezielle Einzelfall konnte nur gelöst werden, in dem durch das Amtsgericht zur Wahrnehmung der Interessen des erkrankten Betroffenen eine Person eingesetzt wurde. Zu den ohnehin vorhandenen Sorgen um den erkrankten Angehörigen eine zusätzliche aufwendige Belastung, die ganz einfach zu vermeiden wäre. Der Landesseniorenvorstand hat sich dieses Themas angenommen und ist bei der Beihilfestelle vorstellig geworden. Beim Landesverwaltungsamt Berlin gibt es einen Vordruck Vollmacht LVwA II 278 d (03.96) mit dem eine Vertrauensperson - es muss kein Angehöriger sein - in Versorgungsangelegenheiten und Beihilfeangelegenheiten bevollmächtigt wird die Beihilfe zu beantragen.
Gleiches gilt für Niedersachsen. Ein entsprechender Vordruck 2128 kann auch beim NLBV heruntergeladen werden (http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C9320413_L20.pdf)
Es besteht auch die Möglichkeit mit einer zweiten Vollmacht eine weitere Person zu bevoll-mächtigen. Warum denn das, wird sich manch einer fragen?
Hierfür ein konkretes Beispiel, die Ehefrau ist als Bevollmächtigte eingesetzt und verunglückt gemeinsam mit dem Beihilfeberechtigten, wodurch beide nicht die erforderliche Unterschrift leisten können.
Natürlich ist dieses Thema, ein Thema, das nicht nur im Bereich der Senioren der Wahrscheinlichkeit nach eher eintreten kann und wird. Aber auch bei noch aktiv im Berufsleben Stehenden kann diese Situation schneller eintreten als man denkt. Wer hat nicht schon von einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gehört, der plötzlich eingetreten ist.
Hier die Beihilfevollmachten aus NRW:
http://www.lbv.nrw.de/merkblaetter_vordrucke/verfuegbare_vordrucke.php
Aus besonderem Anlass nicht nur im Bereich der Senioren möchten ich ein Thema aufgreifen, das leider nur wenigen bekannt ist. Ausstellen einer Vollmacht zur Antragsberechtigung an Dritte. Kaum einer hält das für wichtig.
Worum geht es konkret? Ein Kollege im Ruhestand erkrankt schwer und muss ins Krankenhaus. Das Krankenhaus hat natürlich eine Kostenforderung. Die Ehefrau beantragt die dem Erkrankten zustehende Beihilfe. Die Beihilfe kann aber nicht gewährt werden, weil der Antragsberechtigte, nämlich der Erkrankte, nicht die erforderliche Unterschrift leisten kann. Sein Gesundheitszustand lässt dies nicht zu. Offen auch, ob er diese Unterschrift später leisten können wird. Bestehen bleibt die Kostenforderung der Klinik! Nun könnte man meinen: Ein extremer Einzelfall. Leider weit gefehlt, denn dieser vermeintliche Einzelfall tritt immer wieder mal ein, wie der Landesseniorenvorstand der GdP feststellen musste. Der spezielle Einzelfall konnte nur gelöst werden, in dem durch das Amtsgericht zur Wahrnehmung der Interessen des erkrankten Betroffenen eine Person eingesetzt wurde. Zu den ohnehin vorhandenen Sorgen um den erkrankten Angehörigen eine zusätzliche aufwendige Belastung, die ganz einfach zu vermeiden wäre. Der Landesseniorenvorstand hat sich dieses Themas angenommen und ist bei der Beihilfestelle vorstellig geworden. Beim Landesverwaltungsamt Berlin gibt es einen Vordruck Vollmacht LVwA II 278 d (03.96) mit dem eine Vertrauensperson - es muss kein Angehöriger sein - in Versorgungsangelegenheiten und Beihilfeangelegenheiten bevollmächtigt wird die Beihilfe zu beantragen.
Gleiches gilt für Niedersachsen. Ein entsprechender Vordruck 2128 kann auch beim NLBV heruntergeladen werden (http://cdl.niedersachsen.de/blob/images/C9320413_L20.pdf)
Es besteht auch die Möglichkeit mit einer zweiten Vollmacht eine weitere Person zu bevoll-mächtigen. Warum denn das, wird sich manch einer fragen?
Hierfür ein konkretes Beispiel, die Ehefrau ist als Bevollmächtigte eingesetzt und verunglückt gemeinsam mit dem Beihilfeberechtigten, wodurch beide nicht die erforderliche Unterschrift leisten können.
Natürlich ist dieses Thema, ein Thema, das nicht nur im Bereich der Senioren der Wahrscheinlichkeit nach eher eintreten kann und wird. Aber auch bei noch aktiv im Berufsleben Stehenden kann diese Situation schneller eintreten als man denkt. Wer hat nicht schon von einem Herzinfarkt oder Schlaganfall gehört, der plötzlich eingetreten ist.
Hier die Beihilfevollmachten aus NRW:
http://www.lbv.nrw.de/merkblaetter_vordrucke/verfuegbare_vordrucke.php
Nachfrager
09 Februar 2012 09:33 |
Hallo,
wie ihr bestimmt alle schon bei Eurer letzten Lohnsteuerjahreserklärung gemerkt habt, muss der eine oder andere etwas nachzahlen oder bekommt nicht mehr so viel wieder, wie in den Jahren davor. Grund ist das ab dem 01.01.2010 eingeführte Bürgerentlastungsgesetz. Demnach sind auch Beamte der Polizei und Zeitsoldaten Krankenversicherungspflichtig und werden auch so steuerlich berücksichtigt (eher benachteiligt). In meinem Fall beträgt die Nachzahlung ca. 500,-Euro!
Auf das Jahr gerechnet ca. 45,- Euro im Monat weniger in der Tasche. Ist das der Ausgleich der Lohnerhöhung der letzten zwei Jahre? Das wäre ja mal wieder ein Nullrunde nach der nächsten. Vor dem Hintergrund, dass unsere Landtagsabgeordneten ihre Diäten mal um 500,- Euro erhöhen, um sich im Alter absichern zu können, ist das mal wieder nicht nachvollziehbar und ein weiterer Schlag in die Magengegend.
Meine Frage an die Aktion Wir! e.V.: Wie positioniert Ihr Euch dazu? Gab es schon mehrere Anfragen dieser Art? Wurde diesbezüglich schon einmal interveniert? Ist eine Änderung des Gesetzes absehbar? Im Bürgerentlastungsgesetz steht unter anderem: Durch dieses Gesetz soll kein Bürger benachteiligt werden... ! Wir Polizisten sind doch auch Bürger, oder etwa nicht....?
Mit kollegialen Grüßen
wie ihr bestimmt alle schon bei Eurer letzten Lohnsteuerjahreserklärung gemerkt habt, muss der eine oder andere etwas nachzahlen oder bekommt nicht mehr so viel wieder, wie in den Jahren davor. Grund ist das ab dem 01.01.2010 eingeführte Bürgerentlastungsgesetz. Demnach sind auch Beamte der Polizei und Zeitsoldaten Krankenversicherungspflichtig und werden auch so steuerlich berücksichtigt (eher benachteiligt). In meinem Fall beträgt die Nachzahlung ca. 500,-Euro!
Auf das Jahr gerechnet ca. 45,- Euro im Monat weniger in der Tasche. Ist das der Ausgleich der Lohnerhöhung der letzten zwei Jahre? Das wäre ja mal wieder ein Nullrunde nach der nächsten. Vor dem Hintergrund, dass unsere Landtagsabgeordneten ihre Diäten mal um 500,- Euro erhöhen, um sich im Alter absichern zu können, ist das mal wieder nicht nachvollziehbar und ein weiterer Schlag in die Magengegend.
Meine Frage an die Aktion Wir! e.V.: Wie positioniert Ihr Euch dazu? Gab es schon mehrere Anfragen dieser Art? Wurde diesbezüglich schon einmal interveniert? Ist eine Änderung des Gesetzes absehbar? Im Bürgerentlastungsgesetz steht unter anderem: Durch dieses Gesetz soll kein Bürger benachteiligt werden... ! Wir Polizisten sind doch auch Bürger, oder etwa nicht....?
Mit kollegialen Grüßen
Fiskus
08 November 2011 21:25 |
Neulich auf Facebook gelsenen:
Am sechsten Tag ohne Rast machte Gott sich daran, Polizisten zu kreieren. Ein Engel kam vorbei und sagte: ,,Du beschäftigtst dich aber ungewöhnlich lange mit diesem Modell" Und Gott fragte: ,,Hast du die Kriterien gesehen, die das Modell erfüllen muss?" ,,Ein Polizist muss in der Lage sein, fünf Kilometer durch dunkle ...Gassen zu rennen, Mauern und Wände heraufzuklettern, Häuser zu betreten, die der... Gesundheitsminister nicht mal ansehen würde, und das alles möglichst ohne seine Uniform zu zerknittern oder zu verschmutzen. Er muss den ganzen Tag in einem zivilen Auto vor dem Haus eines Verdächtigen ausharren, gleichzeitig die Nachbarschaft nach Zeugen auskundschaften, in derselben Nacht eine Verbrechensszene untersuchen und früh am nächsten Morgen vor Gericht erscheinen und seine Aussage machen. Er muss jederzeit in Top-Kondition sein, und das nur mit schwarzem Kaffee und halb gegessenen Mahlzeiten. Und er braucht sechs Paar Hände." Der Engel schüttelte seinen Kopf und sagte: ,,Sechs Paar Hände... - das geht nicht." ,,Es sind nicht die Hände, die mir Probleme bereiten", sagte Gott, ,,es sind die drei Paar Augen, die ein Polizist haben muss." ,,An einem ganz normalen Polizisten? Warum denn das?" fragte der Engel. Gott erklärte. ,,Ein Augenpaar, das durch ausgebeulte Hosentaschen sehen kann, bevor er fragte, ob er sehen darf, was drin ist (obwohl er es längst weis und wünscht, er hätte einen anderen Job angenommen). Ein zweites Paar Augen an der Seite seines Kopfes, zur Sicherheit seines Partners. Und ein Paar hier vorne, das versichernd zum Verunglückten schauen kann und ihn sagen lässt: Alles wird wieder gut, obwohl er weiß, dass es nicht so ist." ,,Gott", sagte der Engel und fasste ihn am Ärmel, ,,ruhe dich doch erst mal aus, du kannst dieses Modell doch später fertig stellen." ,,Das kann ich nicht, ich habe schon ein ziemlich gutes Modell erschaffen, es kann einen 150 Kilo schweren Betrunkenen überreden, ins Polizeiauto zu steigen, ohne dass es zu Zwischenfällen kommt, und es kann eine fünfköpfige Familie mit mäßigem Gehalt durchfüttern; ich kann jetzt nicht aufgeben." Der Engel umkreiste den Polizisten sehr langsam und sah ihn sich genau an, dann sagte er: ,,Kann dieses Modell auch denken?" ,,Aber natürlich", antwortete Gott, ,,es kann dir die Tatbestände von tausend Verbrechen aufzählen, Verwarnungen im Schlaf aufsagen, verhaften, untersuchen, auffinden und einen Gangster schneller von der Straße holen als die Richter diskutieren, ob es berechtigt war oder nicht, während der Polizist schon den nächsten verhaftet. Und während alledem behält der Polizist noch seinen Sinn für Humor. Außerdem hat dieses Modell eine wahnsinnig gute Kontrolle über sich selbst; es ist fähig, Verbrechensszenen zu untersuchen und abzusichern, die aussehen, als wären sie der Hölle entsprungen, ohne mit der Wimper zu zucken; es kann einem Kinderschänder ein Geständnis entlocken und hat trotzdem seinen Hass unter Kontrolle, es kann die Familien von Opfern trösten und ihnen Mut zureden, obwohl die Zeitung wieder mal schreibt, Kriminelle würden nicht gerecht behandelt." Dann sah sich der Engel das Gesicht des Polizisten genauer an, er strich mit seinem Finger über die Wangen des Modells und sagte: ,,Siehst du Gott, hier ist ein Leck. Ich sagte doch, dass du dir zu viel vorgenommen hast bei diesem Modell." - ,,Das ist kein Leck", entgegnete Gott, ,,es ist eine Träne." ,,Eine Träne? Wofür?", wollte der Engel wissen. ,,Nun ja, für die aufgestauten Gefühle ... für die verletzten Kameraden, für die Beschimpfungen, die er hinnehmen muss, für die Undankbarkeit und falschen Beschuldigungen, für die Frustration und Wut, für Einsamkeit, für Schmerz und Ohnmacht, für die schrecklichen Dinge, die er manchmal sieht. Für die Albträume und für die Angst." Diese Geschichte ist den Männern und Frauen gewidmet, die diese Welt ein Stück sicherer machen. Die Verfasserin meint: Es ist meine Art, Danke zu sagen.Mehr anzeigen
Am sechsten Tag ohne Rast machte Gott sich daran, Polizisten zu kreieren. Ein Engel kam vorbei und sagte: ,,Du beschäftigtst dich aber ungewöhnlich lange mit diesem Modell" Und Gott fragte: ,,Hast du die Kriterien gesehen, die das Modell erfüllen muss?" ,,Ein Polizist muss in der Lage sein, fünf Kilometer durch dunkle ...Gassen zu rennen, Mauern und Wände heraufzuklettern, Häuser zu betreten, die der... Gesundheitsminister nicht mal ansehen würde, und das alles möglichst ohne seine Uniform zu zerknittern oder zu verschmutzen. Er muss den ganzen Tag in einem zivilen Auto vor dem Haus eines Verdächtigen ausharren, gleichzeitig die Nachbarschaft nach Zeugen auskundschaften, in derselben Nacht eine Verbrechensszene untersuchen und früh am nächsten Morgen vor Gericht erscheinen und seine Aussage machen. Er muss jederzeit in Top-Kondition sein, und das nur mit schwarzem Kaffee und halb gegessenen Mahlzeiten. Und er braucht sechs Paar Hände." Der Engel schüttelte seinen Kopf und sagte: ,,Sechs Paar Hände... - das geht nicht." ,,Es sind nicht die Hände, die mir Probleme bereiten", sagte Gott, ,,es sind die drei Paar Augen, die ein Polizist haben muss." ,,An einem ganz normalen Polizisten? Warum denn das?" fragte der Engel. Gott erklärte. ,,Ein Augenpaar, das durch ausgebeulte Hosentaschen sehen kann, bevor er fragte, ob er sehen darf, was drin ist (obwohl er es längst weis und wünscht, er hätte einen anderen Job angenommen). Ein zweites Paar Augen an der Seite seines Kopfes, zur Sicherheit seines Partners. Und ein Paar hier vorne, das versichernd zum Verunglückten schauen kann und ihn sagen lässt: Alles wird wieder gut, obwohl er weiß, dass es nicht so ist." ,,Gott", sagte der Engel und fasste ihn am Ärmel, ,,ruhe dich doch erst mal aus, du kannst dieses Modell doch später fertig stellen." ,,Das kann ich nicht, ich habe schon ein ziemlich gutes Modell erschaffen, es kann einen 150 Kilo schweren Betrunkenen überreden, ins Polizeiauto zu steigen, ohne dass es zu Zwischenfällen kommt, und es kann eine fünfköpfige Familie mit mäßigem Gehalt durchfüttern; ich kann jetzt nicht aufgeben." Der Engel umkreiste den Polizisten sehr langsam und sah ihn sich genau an, dann sagte er: ,,Kann dieses Modell auch denken?" ,,Aber natürlich", antwortete Gott, ,,es kann dir die Tatbestände von tausend Verbrechen aufzählen, Verwarnungen im Schlaf aufsagen, verhaften, untersuchen, auffinden und einen Gangster schneller von der Straße holen als die Richter diskutieren, ob es berechtigt war oder nicht, während der Polizist schon den nächsten verhaftet. Und während alledem behält der Polizist noch seinen Sinn für Humor. Außerdem hat dieses Modell eine wahnsinnig gute Kontrolle über sich selbst; es ist fähig, Verbrechensszenen zu untersuchen und abzusichern, die aussehen, als wären sie der Hölle entsprungen, ohne mit der Wimper zu zucken; es kann einem Kinderschänder ein Geständnis entlocken und hat trotzdem seinen Hass unter Kontrolle, es kann die Familien von Opfern trösten und ihnen Mut zureden, obwohl die Zeitung wieder mal schreibt, Kriminelle würden nicht gerecht behandelt." Dann sah sich der Engel das Gesicht des Polizisten genauer an, er strich mit seinem Finger über die Wangen des Modells und sagte: ,,Siehst du Gott, hier ist ein Leck. Ich sagte doch, dass du dir zu viel vorgenommen hast bei diesem Modell." - ,,Das ist kein Leck", entgegnete Gott, ,,es ist eine Träne." ,,Eine Träne? Wofür?", wollte der Engel wissen. ,,Nun ja, für die aufgestauten Gefühle ... für die verletzten Kameraden, für die Beschimpfungen, die er hinnehmen muss, für die Undankbarkeit und falschen Beschuldigungen, für die Frustration und Wut, für Einsamkeit, für Schmerz und Ohnmacht, für die schrecklichen Dinge, die er manchmal sieht. Für die Albträume und für die Angst." Diese Geschichte ist den Männern und Frauen gewidmet, die diese Welt ein Stück sicherer machen. Die Verfasserin meint: Es ist meine Art, Danke zu sagen.Mehr anzeigen
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