Tommy hat geschrieben:
So werden wir zum Selbstbedienungsladen unseres Dienstherrn, sprich zur reinen "Manöveriermasse".
Das Motto lautet dann nur noch "für den Dienstherrn jederzeit verfügbar, für die eigene Familie nicht mehr zu erreichen"!!!
Tja .... selbst Schuld, wer sich das vom Dienstherrn noch (ungestraft) bieten lässt.
Meine Gesundheit und meine Familie stehen mittlerweile bei mir unangefochten auf Platz 1 .... ganz weit hinten kommt der Dienst.
Und wenn mein Dienstherr meint, er müsse mich dann vielleicht noch blöd anlabern, werde ich die Angelegenheit in Richtung "Mobbing" mal schriftlich fixieren und schauen, was dann andere dazu sagen.
Beim Thema "Mobbing" hat sich mittlerweile ja einiges geändert ... da sieht der ein oder andere "Chef" dann schon mal sehr fix sehr blass aus .... man meint ja in diesen Etagen, man sei "unantastbar" und der "kleine Beamte" eh nur Verfügungsmasse.
Das es gesetzliche Pflichten gibt, hat man dort schon sehr erfolgreich verdrängt .... so schauen viele Vorgesetzte schon recht fragend, wenn man sie auf die Fürsorgepflicht des Vorgesetzten anspricht ... und sind sehr erstaunt, dass da von einer "Pflicht" die Rede ist.
Aber egal ..... ich hab´mich umgestellt ... es sollten viel mehr Kolleginnen/Kollegen tun und das Kartenhaus bricht in sich zusammen.